Bei Gott komme ich zur Ruhe!

Einen gesegneten Samstag!

„Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung. Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mich zu Fall bringen. Gott rettet mich, er steht für meine Ehre ein. Er schützt mich wie ein starker Fels, bei ihm bin ich geborgen. Ihr Menschen, vertraut ihm jederzeit und schüttet euer Herz bei ihm aus! Gott ist unsere Zuflucht.“ (Psalm 62,6-9)

Gott ist ein ganz persönlicher Gott. Er schaut nicht nur aus der Ferne auf uns herab und orchestriert von dort das ein oder andere. Stattdessen wünscht er sich eine ganz persönliche Beziehung zu uns. Wie ein guter Vater zu seinem Kind. David schreibt in Psalm 62 davon. Er fühlt sich bei Gott geborgen und in Sicherheit. Er kommt bei Gott zur Ruhe. Er weiß, dass er sich voll und ganz auf ihn verlassen kann.

Dieses Vertrauen, diese enge Beziehung zu unserem Vater im Himmel wünsche ich mir und dir! Häufig erlebe ich es, wie Gott mir inneren Frieden und Ruhe schenkt. Aber es gibt auch Tage, wo ich mich über irgendetwas ärgere. Dann halte ich häufig an dem Problem fest, anstatt meinem Vater zu vertrauen. Wie dumm von mir! Ich weiß doch: „Nur bei Gott komme ich zur Ruhe!“ Daran möchte ich viel häufiger denken!

Seid gesegnet

Melanie

Der Ernst der Sünde

Einen gesegneten Samstag euch!

Ich lese zurzeit die Geschichte der Israeliten in der Wüste. Gott hatte sie aus Ägypten geführt und wollte sie in ein neues Land bringen. Auf dem Weg erlebten sie immer wieder Gottes Macht und Stärke, seine Liebe und Fürsorge. Aber etwas anderes zieht sich ebenfalls wie ein roter Faden durch die Geschichte: Immer wieder sündigten die Israeliten. Sie waren undankbar. Sie murrten. Sie beteten Götzenfiguren an. Sie waren ungehorsam.

Die Konsequenzen für diese Sünden haben mich beim Lesen doch ein Stückweit schockiert: Wegen Ungehorsam muss das Volk ganze 40 Jahre in der Wüste bleiben. Weil Mose vor lauter Zorn auf das Volk Gott bei einem Wunder nicht die Ehre gibt, muss er sterben, bevor das Volk in das neue Land einzieht. Weil Korach das Volk gegen Gott aufhetzt, öffnet sich die Erde und verschluckt ihn und seine ganze Familie. 250 Männer, die Gott unerlaubt ein Opfer bringen wollen, vernichtet Gott durch ein Feuer. Als das Volk murrt, schickt Gott giftige Schlangen. Und … und … und …

Sünde war für Gott keine Bagatelle. Und Gott ist immer noch der gleiche heilige Gott! Ja, wenn wir erkennen, dass wir Sünder sind, vergibt er uns. Aber deswegen ist Sünde nicht weniger schlimm!

Mir wurde beim Lesen der Geschichte ganz neu bewusst, wie ernst Gott Sünde nimmt, vor allem auch „kleinere“ Sünden wie Undankbarkeit und Murren. Und da werde auch ich immer wieder schuldig. Wie dankbar bin ich, dass Gott mit mir nicht so streng umgeht wie mit dem Volk in der Wüste. Trotzdem brauche ich immer wieder neu seine Vergebung.

„Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.“ (Römer 6,23)

Sei gesegnet

Melanie

Durchhalten lohnt sich

Einen gesegneten Samstag euch!

„Liebe Brüder und Schwestern, werdet nicht müde, Gutes zu tun!“ (2 Thessalonicher 3,13)

Letzte Woche schrieb ich davon, dass Jesus uns die Ruhe gibt, die wir brauchen. Er fuhr mit den Jüngern mit dem Boot weg von der Menschenmenge. Im Bott waren sie unter sich, konnten erzählen, konnten etwas essen, konnten die Gemeinschaft mit Jesus genießen. Das tat gut! Die Jünger erwarteten sicher, am anderen Ufer weiter ausruhen zu können. Allerdings hatte die Menschenmenge mitbekommen, in welche Richtung sie fuhren, und warteten dort schon auf sie. Schluss mit Ruhe. Aus der Traum.

Jesus nimmt sich wieder der Menschen an, spricht mit ihnen über seinen Vater im Himmel, verbringt Zeit mit ihnen. Und ich gehe davon aus, dass die Jünger dabei helfen. Auch wenn sie sich eigentlich weiter hätten ausruhen wollen, investieren sie sich wieder in andere Menschen. Sie hätten ja auch streiken können: „Jesus, es reicht wirklich. Wir wollen Zeit für uns haben! Wir brauchen eine längere Pause!“ Aber das tun sie nicht.

Und was folgt? Sie erleben am Abend desselben Tages, wie Jesus über 5000 Menschen mit nur fünf Broten und zwei Fischen sattmacht. Sie erleben die Macht Gottes. Sie erleben ein Wunder! Hätten sie gestreikt, hätten sie dieses Wunder nicht erlebt.

Vielleicht ist es bei uns manchmal auch so, dass wir erst durchhalten müssen, bevor wir Gottes Wirken erkennen. Wenn wir uns zurückziehen und uns nur um uns selbst drehen, sehen wir wenig von Gottes Macht. Wenn wir aber wie die Jünger bereit sind, die Extrameile zu gehen und uns von Gott gebrauchen zu lassen, erleben wir ihn am Werk. Vielleicht dürfen dann auch wir Wunder erleben.

Seid gesegnet Melanie

Erschöpft?

Einen gesegneten Samstag euch!

Bist du auch manchmal müde und erschöpft? Vielleicht vom Arbeiten, vielleicht von Problemen, wegen Krankheit oder warum auch immer? Letzte Tage sprach mich folgender Vers ganz besonders an:

„Kommt mit“, forderte Jesus sie auf, „wir gehen jetzt an einen einsamen Ort, wo wir für uns sind. Dort könnt ihr euch ein wenig ausruhen.“ Es war nämlich ein ständiges Kommen und Gehen, so dass sie nicht einmal Zeit zum Essen fanden. (Markus 6,31)

Die Jünger sind erschöpft von einer Reise, auf der sie den Menschen unermüdlich von Gott erzählt haben. Jesus sieht diese Erschöpfung. Er erwartet nicht, dass die Jünger gleich weiterarbeiten. Er gönnt ihnen eine Pause. Er schafft eine Möglichkeit zum Ausruhen, indem er sie auffordert, mit dem Boot an einen anderen Ort zu fahren.

Das ermutigt mich. Jesus sieht auch mich, wenn ich mal müde bin oder Ruhe brauche. Ich bekomme diese Ruhe nicht immer gleich und nicht immer so lange, wie ich sie gerne hätte (auch bei den Jüngern hielt die Ruhe nicht so lange wie erwartet oder erhofft). Aber Jesus kümmert sich darum, dass auch ich mich ausruhen kann, wie die Jünger. Danke, Jesus!

Jesus weiß auch, was du gerade brauchst. Möge er auch dir Ruhe schenken, wenn du sie nötig hast!

Sei gesegnet

Melanie

Jesus – unser Vorbild

Einen gesegneten Samstag!

Christen sollten versuchen, so zu handeln wie Jesus. Jesus ist unser Vorbild. Wir sollten anderen Gutes tun, wie Jesus es tat. Wir sollten vergeben, wie Jesus es tat. Wir sollten freundlich reden, wie Jesus es tat. Usw.

Aber Jesus sollte auch ein Vorbild sein für unsere Hingabe an Gott:

„Nehmt euch Jesus Christus zum Vorbild: Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein. Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und war in allem ein Mensch wie wir. Er erniedrigte sich selbst noch tiefer und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz.“ (Philipper 2,5-8)

Jesus gab sich Gott völlig hin und war bereit zu tun, was Gott von ihm wollte. Das beinhaltete, die Herrlichkeit bei Gott zu verlassen und auf die Erde zu kommen. Das beinhaltete ein recht einfaches Leben hier auf der Erde, ohne festes Zuhause. Das beinhaltete schließlich einen grausamen, qualvollen Tod. Jesus war Gott gehorsam. Völlige Hingabe. Ohne zu murren.

Ist Jesus dein Vorbild? Bist du zu solch einer Hingabe bereit? Bist du bereit, Gott die Herrschaft über dein Leben zu überlassen? Auch wenn er dich vielleicht mal schwierige Wege führt? Auch wenn du nicht alles verstehst? Auch wenn Gott Opfer von dir erwartet?

Jesus als Vorbild – auch in Sachen Hingabe?

Sei gesegnet

Melanie

Werdet stark!

Einen gesegneten Samstag euch!

„Für euch alle gilt: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid, mit seiner Macht und seiner Stärke!“ (Epheser 6,10)

Ist es nicht ein Vorrecht, auf der Seite des Stärkeren zu stehen? Gott ist stark und mächtig. Er ist stärker und mächtiger als unsere Probleme. Er ist mächtiger als der Teufel, der versucht uns zu beeinflussen und von Gott wegzuziehen. Wenn Gott ein Wort spricht, geschieht es. Nichts kann sich ihm widersetzen.

Und diesen starken und mächtigen Gott darf ich als Papa haben! Als Papa, der sich um mich kümmert und sich für mich einsetzt. Damit habe ich im Grunde schon gewonnen. Es kommen zwar immer noch Herausforderungen und Schwierigkeiten – aber ich weiß, dass ich ihnen nicht hilflos ausgeliefert bin. Mein Papa hat alles in der Hand!

Leider vergesse ich diese Wahrheit im Alltag oft. Zum Beispiel, wenn die Kinder zu viel streiten. Oder wenn die Arbeit zu viel ist und ich erschöpft bin. Oder wenn irgendwelche Sorgen mich niederdrücken. Ich möchte mir ganz neu bewusst machen, dass ich durch Gott schon längst gewonnen habe. Dass ich stark werden kann, weil ich mit Gott und seiner Macht und Stärke verbunden bin. Dass er in mir stark ist.

Ich wünsche dir dieses Bewusstsein seiner Macht!

Sei gesegnet

Melanie

Mein Hirte

Einen gesegneten Samstag euch!

„Ich bin der gute Hirte,“ sagt Jesus von sich in Johannes 10,11. Jesus ist der Hirte, wir sind seine Schafe. Was für ein schönes Bild! Ein Hirte, der sich liebevoll um seine Schafe kümmert. Der sie versorgt und zu den besten Weideplätzen führt. Der sie auf den Arm nimmt und trägt, wenn sie es nötig haben. Was für ein Vorrecht, einen solchen Hirten zu haben!

Aber ich befürchte, dass viele Menschen dieses Bild falsch verstehen. Für viele sieht ihre Beziehung zu Gott so aus, dass Gott sich um sie kümmern soll, ihre Gebete erhören soll, alles nach ihren Wünschen leiten soll. Immerhin beten sie ja dafür und bitten häufig sogar andere um Gebet!

Aber es geht in dem Bild vom guten Hirten nicht nur darum, dass der Hirte die Schafe versorgt. Auch die Schafe sind gefragt und müssen auf die Fürsorge des Hirten reagieren:

„Die Schafe hören auf seine Stimme. Der Hirte ruft jedes mit seinem Namen und führt sie aus dem Stall. Wenn er alle seine Schafe ins Freie gebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.“ (Johannes 10,3+4)

Hier geht es nicht nur um die Fürsorge des Hirten. Hier geht es auch darum, dass die Schafe die Stimme des Hirten kennen. Dass sie ihrem Hirten blind vertrauen, auch wenn er sie einen Weg führt, der ihnen nicht gefällt. Hier geht es auch um Gehorsam.

Ich lebe nun seit vielen, vielen Jahren mit meinem guten Hirten. Ich kenne seine Stimme und habe in meinem Leben oft erlebt, wie er mich gerufen und geführt hat. Aber es gab auch Augenblicke, in denen ich seine Stimme überhört und den falschen Weg eingeschlagen habe. Oder in denen ich die Stimme meines Hirten gehört und trotzdem einen falschen Weg eingeschlagen habe. Ich möchte immer wieder ganz bewusst meinem Hirten vertrauen und auf seine Stimme hören!

Wie geht es dir damit? Ist Jesus dein Hirte? Kennst du seine Stimme? Erkennst du sie auch im vollen Alltag? Und folgst du ihm?

Sei gesegnet

Melanie

Gott zuerst

Einen gesegneten Samstag!

In der Bibel wird immer wieder gesagt, dass Gott segnet, wenn wir ihn an die erste Stelle setzen.

„Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen.“ (Matthäus 6,33)

Viele andere Bibelstellen sprechen davon, dass Gott uns segnet, wenn wir geben oder wenn wir ihm gehorsam sind.

Vor ein paar Tagen las ich in Haggai 1, dass auch der Umkehrschluss stimmt: Gott hält Segen zurück, wenn wir uns um uns drehen anstatt ihn an die erste Stelle zu setzen. Damals hatte Gott den Leuten aufgetragen, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Stattdessen kümmerten sie sich aber lieber um ihre eigenen Häuser. Sie setzten die Prioritäten falsch. Ihr eigener Luxus war ihnen wichtiger als ihr Dienst für Gott. Gott hatte nicht (mehr) den ersten Platz in ihrem Leben. Und Gott hielt seinen Segen zurück.

„Darum sage ich, der HERR, der allmächtige Gott: Begreift doch endlich, warum es euch so ergeht! […] Ich, der HERR, der allmächtige Gott, kann es euch sagen: Weil mein Tempel verwüstet daliegt und ihr nichts dagegen tut! Jeder von euch kümmert sich nur um sein eigenes Haus.“ (Haggai 1,7+9b)

Auch für uns gilt: wenn wir Gott an die erste Stelle setzen, segnet er uns. Das kann bedeuten, ihm in einer bestimmten Situation gehorsam zu sein, auch wenn es uns unangenehm oder peinlich ist. Das kann bedeuten, Geld oder anderes zu spenden, obwohl wir meinen, wir hätten nicht genug. Das kann bedeuten, eine Aufgabe, die Gott uns gegeben hat, anzugehen, auch wenn so viele andere Dinge uns gerade wichtiger erscheinen. Das kann einfach bedeuten, uns jeden Tag Zeit für Gott zu nehmen.

Ich möchte Gott an die erste Stelle setzen und freue mich auf und über seinen Segen! Den wünsche ich auch dir!

Melanie

Gott sehen

Einen gesegneten Samstag euch!

Gott ist heilig, groß, wunderbar, herrlich. So herrlich, dass wir Menschen es gar nicht ertragen könnten, ihn zu sehen. Nur einigen wenigen Menschen in der Bibel hat Gott erlaubt, ihn zu sehen.

Gott sehen – das muss wunderbar sein! Wir erleben Gottes Wirken – aber sehen können wir ihn nicht. Wie schade. So dachte ich in den letzten Tagen öfter, als ich in 2. Mose 24 den Bericht las, wie Mose und ein paar andere Gott sehen durften.

Beim Bibellesen heute früh wurde mir aber ganz neu bewusst, dass ich Gott eben doch sehen darf: in Jesus!

„Nur in Christus ist Gott wirklich zu finden, denn in ihm lebt er in seiner ganzen Fülle.“ (Kolosser 2,9)

In Jesus können wir Gott erkennen und begreifen. Gott, unseren Vater im Himmel, zu sehen würde uns überfordern. Wir könnten es nicht ertragen, weil wir begrenzt und sündig sind. Aber in Jesus erkennen wir Gottes Herrlichkeit, Größe und Allmacht – auf eine Art, die wir ertragen können.

Wenn wir in der Bibel von Jesus lesen, verstehen wir mehr und mehr, wie Gott ist. Wenn wir sehen, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist, verstehen wir, wie sehr Gott uns liebt. Was für ein Vorrecht!

Papa, wir danken dir für Jesus und dass wir dich in ihm sehen dürfen!

Seid gesegnet

Melanie

Die Hände zum Himmel

Einen gesegneten Samstag euch!

Gestern las ich in der Bibel den interessanten Bericht über einen Kampf zwischen Israel und den Amalekitern:

„Josua […] zog mit seinen Soldaten in den Kampf, wie Mose es befohlen hatte. Mose, Aaron und Hur stiegen auf den Hügel. Solange Mose seine Hände mit dem Stab erhoben hatte, behielten die Israeliten im Kampf die Oberhand; ließ er die Hände sinken, waren die Amalekiter überlegen.“ (2. Mose 17,10-11)

Was geschieht hier? Warum ist der Ausgang des Kampfes unten im Tal von Moses Haltung auf dem Berg abhängig?

Ich gehe davon aus, dass Mose betet. Die Arme zu Gott zu heben ist die häufigste Gebetshaltung in der Bibel. Mose betet Gott an. Er gibt Gott die Ehre. Und er befiehlt Gott den Ausgang des Kampfes an. Er ist sich bewusst, dass der Ausgang des Kampfes nicht von den Soldaten sondern von Gott abhängt. Und solange er in dieser Haltung bleibt, schenkt Gott den Sieg. Aber manchmal wird Mose müde. Manchmal lässt er sich ablenken. Manchmal ist er fasziniert von den Leistungen seiner Soldaten unten im Tal und vergisst, dass sie nur durch Gottes Hilfe gewinnen können. Dann wird die Situation kritisch.

Ich glaube, wir können aus dieser Geschichte vieles lernen. Auch wir haben unsere großen und kleinen Kämpfe zu kämpfen. Und der Sieg ist nicht selbstverständlich. Gottes Wirken in unserem Leben ist nicht selbstverständlich. Gott wirkt, wenn wir ihm die Ehre geben, wenn wir ihn als unseren Herrn anerkennen, wenn wir uns unserer Abhängigkeit von ihm bewusst sind. Wenn wir aber müde werden, uns zu sehr auf das Geschehen um uns herum, auf unser eigenes Können oder auf das Problem konzentrieren anstatt auf Gott, kann es sein, dass die Probleme überhandnehmen.

Lasst uns wie Mose auf dem Hügel stehen und die Hände zu Gott erheben. Lasst uns Gott anbeten, ihm die Ehre geben und uns täglich neu unserer Abhängigkeit von ihm bewusst machen. Und Gott wird wirken!

Seid gesegnet

Melanie